Schwierigkeiten im Umgang mit dem Hund sind ganz und gar nicht ungewöhnlich und oft reichen einige Veränderungen aus, um das Verhalten positiv zu beeinflussen.

 

Beispiele für Verhaltensauffälligkeiten und unerwünschtes Verhalten beim Hund sind:

  • Aggressivität gegenüber bestimmten Menschen (z. B. Kindern)
  • Aggressivität gegenüber Artgenossen
  • Angstprobleme
  • Probleme beim Autofahren oder bei Besuch
  • übermäßiges Bellen oder zerstören von Gegenständen bei Abwesenheit der Besitzer
  • Unkontrollierbarkeit bei Spaziergängen
  • unerwünschtes Urinieren oder mangelhafte Stubenreinheit
  • Streunen
  • nachjagen und/oder anbellen von Joggern, Fahrradfahrern, Pferden etc.
  • Störungen im Futteraufnahmeverhalten wie Kot oder Steine fressen
  • Bespringen von Menschen
  • Kauen oder Lecken an Schwanz oder Pfoten

Wie kann ich Ihnen nun weiterhelfen, damit Sie und Ihr Hund ohne Stress und Frustration ein harmonisches Leben führen können?

Durch eine tierpsychologische Beratung und individuelle Verhaltenstherapie, die in Ihrem häuslichen Umfeld bzw. in der gewohnten Umgebung oder dem Ort, an dem die Schwierigkeiten auftreten, stattfinden sollte. Dieses beinhaltet: 

  • die Ermittlung der Ursache
  • individuelle Therapieempfehlungen mit Therapieplan
  • Betreuung während und nach der Therapie
  • Betreuung nach der Therapie bei Bedarf

Unter Umständen (z. B. wenn Sie nicht im näheren Umkreis wohnen, bei Krankheit usw.) ist auch eine Online-Beratung möglich. Eine Kombination von Online- und Telefonberatung ist ebenso möglich. Denn auch über ausführliche Fragebögen und Videoanalysen lässt sich im Normalfall ebenfalls Abhilfe schaffen.

 

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne!

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